28. 05. 2012
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DEG seit zehn Jahren eine KfW-Tochter
Die Deutsche Entwicklungs- und Investitionsgesellschaft DEG feiert in diesen Tagen ein kleines Jubiläum. Vor zehn Jahren verkaufte der Bund, vormaliger Eigentümer der in Köln ansässigen Gesellschaft, die DEG an die KfW-Gruppe. Der formelle Zusammenschluss mit der KfW wurde am 19. Juni 2001 aktenkundig. Die DEG ist dabei Finanzierungs- und Beratungsunternehmen zur Förderung der Privatwirtschaft in Entwicklungsländern mit Beteiligungen und Direktkrediten an private, insbesondere mittelständische Unternehmen tätig. Sie ergänzt damit die entwicklungspolitischen Aufgaben und Leistungen ihres Gesellschafters, der in erster Linie mit den staatlichen Institutionen der Entwicklungs- und Transformationsländer zusammenarbeitet, wie das Unternehmen ausführte.
"Vom hohen fachlichen Know-how aller Mitarbeiter können KfW und DEG gemeinsam nachhaltig profitieren. Durch die Integration der DEG in die KfW Bankengruppe konnten erhebliche Synergien gehoben werden. Wir werden die Finanzierungsangebote der KfW und ihrer Töchter DEG und KfW IPEX-Bank in Zukunft noch enger verknüpfen, um den deutschen Mittelstand bei Expansion und Investition im Ausland zu unterstützen", erklärte Dr. Ulrich Schröder, Vorstandsvorsitzender der KfW Bankengruppe. Tatsächlich sind die Geschäftszahlen in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich gestiegen. Das lässt sich an einigen Kennzahlen ablesen. So konnte das Volumen der von der DEG gemachten Zusagen bereits im ersten Jahr der Integration in die KfW-Gruppe um 14 Prozent gesteigert werden. Bis heute verdreifachte sich das Volumen an zugesagten Finanzmitteln. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die Zahl der Mitarbeiter von 277 auf 436, wie das Unternehmen abschließend erläuterte.

























