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28. 05. 2012
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Deutsche Bank Köln: Kreditvolumen im Geschäftskundensegment steigt deutlich


28.08.2011 21:28 von:

Schlagwörter: Köln,Deutsche Bank AG,2011,Geschäftskunden,Vergabe,Mittelstand,KMU,Investitionen

Die ersten sechs Monate des laufenden Jahres waren auch für die Kölner Regionalniederlassung der Deutsche Bank AG erfolgreich. Wie die Verantwortlichen am vergangenen Freitag bekannt gaben, stieg das Kreditvolumen neuer Kredite an Geschäftskunden um 19 Prozent auf 521,3 Millionen Euro. Davon entfallen rund 61,3 Millionen Euro auf so genannte Investitionsdarlehen. Vor allem das Geschäft der Mittelstandskunden war im ersten Halbjahr aus Sicht des Finanzinstituts positiv. 91 Prozent der Mittelstandskunden hatten ihre Kapazitäten ausgelastet, ein rundes Drittel plant derzeit zusätzliche Investitionen, wie eine Umfrage unter rund 200 Unternehmenskunden des Kreditinstituts ergab. Dabei befragten die Initiatoren Unternehmen mit einem Jahresumsatz von weniger als 25 Millionen Euro.

Die mittelständischen Kunden sind dabei trotz der gut laufenden Konjunktur eher vorsichtig unterwegs. Die überwiegende Mehrheit (85 Prozent) der 38 Prozent der investitionsbereiten Unternehmen will dabei auf Eigenkapital zurückgreifen. Fast die Hälfte (47 Prozent) will dabei auch öffentliche Fördermittel zurückgreifen. Allerdings fühlen sich 38 Prozent über diese Fördermittel nach wie vor nur unzureichend informiert. Mit 71 Prozent der Befragten greift eine Mehrheit jedoch auf das klassische Finanzierungsmittel des Bankkredits zurück, um ihre Investitionen zu finanzieren. Kleine und mittlere Unternehmen haben den Aufschwung genutzt und sich eine gute finanzielle Grundlage erwirtschaftet. Es ist zu erwarten, dass die hohen Auftragsbestände die negativen Auswirkungen der aktuellen Turbulenzen an den Finanzmärkten spürbar dämpfen werden", erklärte Mathias Grimm, verantwortlich für die Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank in Köln und Umgebung.

Die wichtigste Investition für die kleinen und mittleren Unternehmen sind jedoch Fachkräfte. Fast zwei Drittel (63 Prozent) der investitionsbereiten Unternehmen wollen zusätzliches Personal einstellen. Drei Viertel planen Investitionen in die Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter. Es folgen Investitionen in Ersatzgüter (65 Prozent), Erweiterungen (57 Prozent) und Energieeffizienz mit immerhin 55 Prozent. Allerdings geht es auch noch besser. Wie die Deutsche Bank weiter erläuterte, planen die kleinen und mittleren Betriebe im Osten der Republik in deutlich höherem Maße an Investitionen. 36 Prozent der Befragten im Westen stehen dabei 47 Prozent der Betriebe in den neuen Bundesländern gegenüber, so das Kreditinstitut abschließend.







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