27. 05. 2012
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Kölner Startup entwickelt Kleinwindanlagen
Das Kölneer Jungunternehmen enbreeze hat sich auf die Entwicklung von Kleinwindanlagen spezialisiert. Nun haben die Gründer gemeinsam mit einem Businessangel eine so genannte "seed"-Finanzierung erfolgreich abschließen können. Mit dem eingeworbenen Kapital wollen die Verantwortlichen eine neue Generation von Prototypen dieser kleinen Windanlagen entwickeln. Martin Riedel, Geschäftsführer der neu gegründeten enbreeze GmbH, bezeichnete den Abschluss der Finanzierungsverhandlungen als "Meilenstein". Basis für die Entwicklung ist die so genannte "smart force"-Technologie. Die wurde unter anderem mit dem Karlsruher Institute of Technology umgesetzt.
Eigener Aussage zufolge eignen sich die Anlagen auch und vor allem für so genannte Schwachwindregionen. Auch hier sollen die Anlagen wirtschaftlich Energie erzeugen, versprechen die Unternehmensverantwortlichen um Technik-Geschäftsführer Jan Dabrowski. Neben Deutschland hat das neu gegründete Unternehmen auch die Märkte in Großbritannien und den USA im Visier. Einen ersten Erfolg konnten die Verantwortlichen der Kölner High-Tech-Schmiede bereits verzeichnen. Bei Cleantech Challenge der London Business School erreichte der Beitrag aus Köln einen zweiten Platz. Die renommierte Londoner Privathochschule konzenrtriert sich bei dieser Ausscheidung auf das Themenfeld erneuerbare Energien und die dahinterstehende ressourcenschonende Technologie.

























