27. 05. 2012
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Sparkasse Köln Bonn bleibt 2011 in der Gewinnzone
Noch hat die Sparkasse KölnBonn ihre Zahlen zum Geschäftsjahr 2011 nicht veröffentlicht und doch scheint das in Trägerschaft der Kommunen Köln und Bonn stehende Kreditinstitut auf einem guten Weg. Wie die Tageszeitung „Die Welt“ am heutigen Montag berichtete, soll sich der Kurs der Konsolidierung und Konzentrations aufs Kerngeschäft bereits im vergangenen Jahr ausgezahlt haben. Die Welt zitiert Vorstandsmitglied Thomas Schmalzl mit der Ankündigung, dass die zweitgrößte Sparkasse in Deutschland auch im vergangenen Jahr einen Gewinn erzielt hat. Bereits 2010 hatte das Kreditinstitut einen Jahresüberschuss in Höhe von 44,2 Millionen Euro erwirtschaftet. Noch ein Jahr zuvor betrug das Defizit knappe 100 Millionen Euro. Über die Höhe der Ergebniszahlen machten die Verantwortlichen allerdings keine Angaben.
"Der positive Trend hat sich stabilisiert und wir haben 2011 ein gutes Ergebnis hingelegt. Ich gehe davon aus, dass sich der positive Trend weiter stabilisiert und wir nicht zurück in die roten Zahlen wie 2008/2009 rutschen“, erklärte der Sparkassen-Vorstand gegenüber der Welt. Auch der eingeplante Stellenabbau – erreicht durch die natürliche „Fluktuation“ - schreitet demnach zügig voran. Wie die Zeitung weiter berichtete, sind bereits mehr als die Häfte der rund 1000 Stellen abgebaut, die man sich bis 2014 als Ziel gesetzt hatte. Betriebsbedingt habe man jedoch auf Kündigungen verzichtet. Die Mitarbeiterzahl der Sparkasse liegt derzeit bei weniger als 5000.

























